Hans Attenberger
Musiker & Kompositionen

"Ex"

FBeckband

Petra F.Beck-Gesang - Gitarre
Hans Attenberger - Bass
Mister X-Gitarre
Rudi Haunreiter-Schlagzeug
Timo Verbole-Sax

  Die Petra FBeckBand spielt vorwiegend eigene Songs aus dem weiten Gebiet des modern Folk mit Einflüssen aus dem „hörbaren“ Jazz.Petras Stimme fällt, ohne sich unbotmäßig,starallürig in den Vordergrund zu drängen,in angenehmster ballistischer Kurve ins Herz der empathischen Mitmusiker und mitfühlender Zuhörer.Eingebettet in den insgesamt weichen defensiven Drumsound und Gitarre (sowohl akustik-als auch „Strom“Gitarre) und Semiakustik- Bass runden das folkjazzige und unplugged Klangbild ab(Norah Jones nicht unähnlich!).Mit  improvisatorischen Höhepunkten kuschelt Timo sich ins musikalische Himmelbett der Band…
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Mash

Hans „Yankee“ Meier und Hans Attenberger stellen ihre lieblingsthemen und Eigenkompositionen vor.
Geprägt wird dieses Konzert von geradliniger,unverstellter Blues-Jazz-Idiomatik auf hoher emotionaler „Brennstufe“.Allzu wissenschaftliches Jazzakkordkalkül muss draußen bleiben!Und das ist gut so!

Als geniale,musikalische Partner dabei:
Chris Stöger-Schlagzeug
Volker Heuken-Vibraphon
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SUDACA 

LATIN&BRASILIAN MUSIC
Die Naturelle der Protagonisten führen die Zuhörer über eine sehr variable und breite Fläche musikalischer Empfindung-von sehr zart und einfühlsam-lyrischen Momenten,bis zu kraftvoll,archaischem Ausbruch des rhythmisch-harmonischen Vulkans angeführt von der Bass-Drums-Einheit.Auch entbehrt das Konzept nicht reichhaltiger,aussagekräftiger Harmonie und Melodie,die zwar intellektuell ausgereift,dennoch direkt in das Herz der Hörer „hineinpoesiert“.Kurz:wer Herz,Sinne,Verstand und das „rhythmische Bein“ gleichermaßen anregen will,der darf sich diese gesamtmusikalische Massage „Sudaca"auf keinen Fall entgehen lassen.Alle diese Musiker geniessen höchstes  musikalischen Ansehen unterrichten an Hochschulen und Berufsfachschulen für Musik,bestreiten Tourneen,machen Tonaufnahmen mit Weltstars wie Larry Corriel,Jimi Witherspoon,Jim Pepper,Claudio Roditi,Tony Lakatosh..Dabei sind diese 5 längst selbst ein Garant für Qualität,Spielfreude und spontan-heissblütige Impros geworden.Die gemeinsame Liebe für Latin-und Brasil wächst in ihrem empathischen Zusammenspiel zu neuem Ganzen.Ungekünstelte,sehr persönliche,impulsive Songs&Improvisationen tragen die  Musiker in sanft bis kraftvoll,stilsicherer lateinamerikanischer Nomenklatur.

Tizian Jost-Piano
Paulo Morello-Gitarre
Hans Attenberger-Bass
Christoph Huber-Schlagzeug

Kontakt
attenbergerhans@gmail.com
Video (sudaca4)
http://www.youtube.com/watch?v=6eY3o9HbNUo

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Ersatzteillager

Dominik Glöbl-Trompete
Norbert Ziegler-Piano
Scotty Gottwald-Schlagzeug
Hans-Bass
                                                                                                                                                                                                    

 Die 4 Musiker sind inzwischen im Club bestens bekannt für die direkte,mit technischen Finessen gespickte Art Standards zeitgemäß aus dem Lager zu holen.z.B. "Beatles in Jazz"..

https://soundcloud.com/attenbergerhans/open-seasame

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Christina Jung mit Pete’s Garage

  

Als die Sängerin Christina Jung den Jazzförderpreis der Stadt Ingolstadt gewann, hatte sie bereits das Debut-Album „Das Leben mit 25“ veröffentlicht. Mit ihrem crossover pop-jazzigen Stil überzeugte die junge Künstlerin nicht nur Kritiker, sondern auch bei vielen Konzerten ihr Livepublikum. Angetan von Christinas „straightem“ Gesang, ließ sich die Band „Pete’s Garage“ die Chance, mit Ihr ein Projekt ins Leben zu rufen, nicht entgehen. In dieser Zusammenarbeit entstand ein eigenwilliges, kantiges Profil, das durch die stilistisch weit gefächerten Einflüsse der  einzelnen Musikern geprägt ist.Bassist Hans Attenberger sammelte seine Erfahrungen im Latinjazz in Las Palmas bei Maestro Luis Vecchio, Schlagzeuger Christoph Huber lernte u.a. am Drummers Collective in New York, Andreas Blüml erweist sich als Tausendsassa an der Gitarre und Peter Adamietz betritt die Bühne momentan sehr gerne mit Vintage Instrumenten (Fender Rhodes, Hammond,..). Das Ergebnis ist satte Popmusik,die keinesfalls den Jazz verachtet und Wert auf Improvisation.

Oben genannte Musiker(innen) haben mit folgenden Leuten gespielt: Jimi Witherspoon, Jim Pepper, Torsten Goods, Wolfgang Haffner, Doro Pesch…
Christina Jung –Vocals 
http://www.myspace.com/jungblutband
Peter Adamietz – Vintage Keys  
http://www.myspace.com/organiac
Andreas Blüml – Guitar
http://www.andreasblueml.de/
Hans Attenberger – eBass 
http://www.myspace.com/attenbergerhans
Christoph Huber &nd – Drums          
http://www.myspace.com/funkyhuber
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  CUTS   
mit Gast:Gerhard  Gschlößl

Spielt:

Whitney&Michael in Trance

Freude und Spaß zugleich ist es,wenn sich die Musiker den beliebten Melodien und Songs Jacksons und Houston hingeben,nicht bierernst aber auch nicht respektlos.Die Melodien und Themen Michaels und Whitneys werden von den Musikern in arrangierter und spontaner Weise „gestreichelt und beackert“.Wenn bei den Originalen aus kommerziell-strategischen Gesichtspunkten Abstriche an eruptiver emotionaler Energie gemacht worden sein sollten,hier darf  sich ruhig der momentane Impuls zusammen in Eintracht mit ursprünglicher Idee seinen Weg zum Ohr bahnenAuch wenn sich das Genre der Protagonisten dem der „Akteure“ zu widersprechen scheint,bindet doch die aufrichtige Zuneigung und Spielfreude,Kompositionen,Personen,Projekt und Vorlage eng aneinander.Mit dieser Hommage an die beiden verstorbenen Künstler ziehen wir einen riesigen Hut vor ihnen.
Sehr beweglich,muskulös und nicht kosmetisch glattpoliert kommt seine Musik mit Ecken und Kanten daher,verbirgt nicht den Schmutz,der zum Leben gehört.Kein strenger Mainstream-man hört ein „woher“ und ahnt das „wohin“…Zusammenspiel mit:
Albert Mangelsdorff,Sam Rivers,Perry Robinson,Billy Heart,Aki Takase,Kammerensemble Neue Musik Berlin…..

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"Die Deutsch-Brasilianierin Yara Linss & Band,



Yara Linss(voc),Paulo Morello(git),Christoph Huber(dr.),Joachim Lenhardt(Saxes)& Hans Attenberger(bass) spielen eine Brasil-Jazz Mischung -sie verbinden traditionellen mit impulsiv-emotional,jazzigem Vortrag.
Die in Brasilien geborene Yara Linss ist hübsch, jung, hat genug Humor, um Elvis zu verarschen – und eine sagenhaft schöne Stimme. Beim Nürnberger Stimmfang-Festival verzauberte sie so natürlich alle!

 

 

Dabei zeigt sich ihre Jazzvision irgendwo zwischen Indie und Bossa Nova leicht zugänglich und entwickelt ein ganz besonderes Temperament. Ihre Kompositionen strahlen pure Lebensfreude aus und die fließende portugiesische Sprache mit einer lebensbejahenden Aussage machen die Musik unwiderstehlich. Diese Unwiderstehlichkeit brachte ihr neben dem Kulturförderpreis der Stadt Nürnberg unter anderem noch die Erstplatzierung beim Wettbewerb des Bruno Rother Gedächtnisfonds am 22.1.09 im Kulturforum in Fürth ein.Die Sängerin Yara Linss - Eine Stimme, so schwerelos wie ein Schmetterling 
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Haxe La Huju

Hans Attenberger-Bass,Kompositionen                                    
Axel Skupin-Schultz-Gitarre,Komposition
Möpl Jungmayer-Saxophon
Stefan Lang-Trompete,Synthesizer
Rainer Huber-Schlagzeug




Die Mitglieder der Band agieren seit jeher im Spannungsfeld zwischen Unterhaltungs-Musical und „fordernder Jazz-verwandter“Musik.
In dieser Formation kreiert dieser „durchkompostierte Nährboden“aus Rhythm and Blues,Funk,Rock und Pop seine durchaus erkennbare stilistische Richtung
Die Band bevorzugt den direkten,nichtsynthetischen und deswegen stets aktuell bleibenden Vintagesound des „Rhythmusdreieckes“-Schlagzeug-Gitarre-Bass- plus Sax und Trompete.
Unverstellt,impulsiv und direkt,manchmal rauh präsentiert sich die Musik auf der Bühne!